Dieter Axmann
Fachanwalt & Strafverteidiger

Hohe Strasse 11
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Neben Dortmund betreue ich Mandanten auch in den Städten Bochum, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dinslaken, Dorsten, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hattingen, Herne, Herten, Moers, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Witten sowie in den Kreisen Ennepe-Ruhrkreis, Recklinghausen, Unna und Wesel.

Betäubungsmittelstrafrecht - Dortmund
NRW - Bundesweit


Straftaten im Zusammenhang mit Drogen / Betäubungsmitteln

Das Betäubungsmittelstrafrecht ist Teil der Strafverteidigung. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Dieter Axmann, hat bereits in einer Vielzahl von Verfahren des Betäubungsmittelstrafrechts, jeglicher Art und Größenordnung, bundesweit verteidigt. Rechtsanwalt Dieter Axmann verteidigt Sie gegen Vorwürfe wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz bundesweit.

Die einschlägigen Vorschriften finden sich im Betäubungsmittelgesetz (BtMG). So macht sich nach dem Betäubungsmittelgesetz z. B. strafbar, wer Drogen / Betäubungsmittel unerlaubt anbaut, herstellt, mit ihnen Handel treibt, sie, ohne Handel zu treiben, einführt, ausführt, veräußert, abgibt, sonst in den Verkehr bringt, erwirbt oder sich in sonstiger Weise verschafft oder auch nur "ohne Erlaubnis" Betäubungsmittel besitzt. Aber auch die reine Durchfuhr von Betäubungsmitteln durch die Bundesrepublik Deutschland kann strafbar sein. Strafbar machen kann sich darüber hinaus, wer Betäubungsmittel verschreibt, verabreicht oder zum unmittelbaren Verbrauch überlässt.

Abhängig vom Wirkstoffgehalt des Betäubungsmittels, der Gefährlichkeit der Droge und der Art und Weise der Tatbegehung kann das Strafmaß im Betäubungsmittelstrafrecht von Geldstrafen bis hin zu 15 Jahren Freiheitsstrafe reichen.

Dies rechtlich richtig einzuordnen bedarf eines erfahrenen Rechtsanwalts für Strafrecht und Strafverteidigers.


Anwalt Betäubungsmittelstrafrecht Dortmund, NRW - Bundesweit

Meine Aufgabe, als im Betäubungsmittelstrafrecht erfahrener Rechtsanwalt für Strafrecht und Strafverteidiger aus Dortmund, ist die Durchsetzung einer wirksamen und effektiven Verteidigungsstrategie unter Umgehung möglicher Risiken. Als Anwalt für Betäubungsmittelstrafrecht bin ich bei allen Tatvorwürfen im Bereich der Drogendelikte wie Drogenbesitz, Drogenhandel, Drogenschmuggel, Drogenanbau, Herstellung von Drogen, der Strafverteidiger an Ihrer Seite.

Wenn Sie sich mit Vorwürfen im Zusammenhang mit dem Betäubungsmittelstrafrecht konfrontiert sehen, zögern Sie nicht, mich als ihren Rechtsanwalt für Strafrecht telefonisch, per E-Mail oder direkt über das Kontaktformular anzusprechen. Jedes strafrechtliche Verfahren, gleich welcher Art, erfordert schnelles Handeln durch einen im Strafrecht erfahrenen Rechtsanwalt.


Strafverteidiger Drogenbesitz Dortmund, NRW - Bundesweit

Gemäß § 1 Abs. 1 Betäubungsmittelgesetz (BtMG) sind Betäubungsmittel im Sinne dieses Gesetzes die in den Anlagen 1 - 3 aufgeführten Stoffe und Zubereitungen.

Als erfahrener Strafverteidiger achtet Rechtsanwalt für Strafrecht Axmann aus Dortmund natürlich darauf, dass immer dann, wenn ein bestimmter Wirkstoff in diesen Anlagen nicht aufgeführt ist, dieser Wirkstoff auch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Eine Strafbarkeit nach dem Betäubungsmittelgesetz ist dann nicht gegeben. Das Besondere an diesen Anlagen zum Betäubungsmittelgesetz ist, dass diese sich regelmäßig ändern. Was heißt dies für die Verteidigung in Betäubungsmittelstraftaten? Gemäß § 1 StGB kann eine Tat nur dann bestraft werden, wenn eine Strafbarkeit gesetzlich bestimmt ist, bevor die Tat begangen wurde. Dies heißt hier in der Praxis bei der Verteidigung in Betäubungsmittelstraftaten, dass dann, wenn ein bestimmter Wirkstoff in diesen Anlagen geführt wird, aber zum Zeitpunkt des Tatvorwurfs noch nicht in diese Anlagen aufgenommen war, eine Strafbarkeit nach dem Betäubungsmittelstrafrecht entfällt. Dies ist oftmals erfolgreich in der Verteidigungsstrategie, wenn es sich um sogenannte Designerdrogen handelt. Hier ist in der Praxis vielfach zu verzeichnen, dass Wirkstoffe zwar in diese Anlagen 1 - 3 aufgenommen worden sind, aber zum Zeitpunkt des Tatvorwurfes noch nicht in den Anlagen enthalten waren. Der Besitz dieser Stoffe kann dann nicht durch das Betäubungsmittelgesetz verfolgt werden. Diese für den Angeklagten entscheidende "Kleinigkeit" wird oftmals von unerfahrenen Verteidigern, wie auch "gerne" von Staatsanwaltschaften und Gerichten übersehen.

Nebenfolgen im Betäubungsmittelstrafrecht wie Berufsverbot

Aus meiner langjährigen Erfahrung als Dortmunder Anwalt im Betäubungsmittelstrafrecht, möchte ich darauf hinweisen, dass bei jedem Betäubungsmittelverfahren darüber hinaus immer im Blick zu behalten ist, dass Berufsverbot, Verbot der Beschäftigung Jugendlicher, Entziehung der Fahrerlaubnis oder ähnliche Konsequenzen drohen.


Strafverteidiger Drogenhandel Dortmund, NRW - Bundesweit

Es ist daher äußerst ratsam, bei dem Vorwurf von Drogenhandel auf die Kompetenz eines Strafverteidigers zurückzugreifen. Rechtsanwalt Dieter Axmann blickt auf viele Jahre Erfahrung im Bereich des Betäubungsmittelstrafrechts zurück und ist als Anwalt für Betäubungsmittelstrafrecht in Dortmund aber auch bundesweit Ihr Ansprechpartner.

Im Rahmen einer polizeilichen Vernehmung wegen des Vorwurfs des Drogenbesitzes oder Drogenhandels, sollten Sie unbedingt von ihrem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch machen und einen Rechtsanwalt für Strafrecht zu Rate ziehen. Dies gilt auch dann, wenn die Polizei Sie hier auf die Besonderheiten im Betäubungsmittelstrafrecht hinweist. Nur ein Rechtsanwalt für Strafrecht und Fachanwalt kann hier über die Folgen wirklich beraten.


Betäubungsmittelstrafrecht Dortmund - Drogen und Strafmaß

Eine weitere Besonderheit des Betäubungsmittelstrafrechts sind die erheblich hohen Straferwartungen im Rahmen des § 30 a BtMG. Der § 30 a BtMG sieht Freiheitsstrafen nicht unter 5 Jahren für den vor, der Betäubungsmittel in nicht geringer Menge unerlaubt anbaut, herstellt, mit ihnen Handel treibt, sie ein- oder ausführt und dabei als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat.

Ebenfalls sieht diese Vorschrift eine Freiheitsstrafe von nicht unter 5 Jahren vor, wenn eine Person über 21 Jahren eine Person unter 18 Jahren dazu bestimmt, mit Betäubungsmitteln unerlaubt Handel zu treiben, diese, ohne Handel zu treiben, dazu bestimmt, Betäubungsmittel einzuführen, auszuführen, zu veräußern, abzugeben oder sonst in Verkehr zu bringen oder eine dieser Handlungen zu fördern. Eine Freiheitsstrafe von nicht unter 5 Jahren ist nach dem Gesetz auch dann vorgesehen, wenn der Beschuldigte mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unerlaubt Handel getrieben haben soll, Betäubungsmittel einführt, ausführt oder sich verschafft und dabei eine Schusswaffe oder sonstige Gegenstände mit sich führt, die ihrer Art nach zur Verletzung von anderen Personen geeignet und bestimmt sind.


Anwalt Betäubungsmittelstrafrecht Dortmund - Drogenhandel mit Waffen

Als Rechtsanwalt für Strafrecht hat Rechtsanwalt Axmann oftmals in der Praxis als Anwalt für Betäubungsmittelstrafrecht erlebt, dass gerade der Vorwurf des Drogenhandels mit Waffen von Staatsanwaltschaften, zunächst sehr weit ausgelegt wird.

Nicht nur in diesem betäubungsmittelrechtlichen Waffenbegriff sondern auch in der von der Rechtsprechung vorgenommenen sehr weiten Auslegung des Handels mit Betäubungsmitteln liegen oftmals erhebliche Fallstricke. Wie der Wortlaut des Gesetzes schon sagt, kann eine Waffe alles das sein, was seiner Art nach zur Verletzung von Personen geeignet oder bestimmt ist. Als Handel mit Betäubungsmitteln sehen die Gerichte oftmals jede einzelne Teiltätigkeit jeweils für sich genommen, wenn diese auch nur irgendwie mit einem Handel in Verbindung gebracht werden könnte.

Aber auch hier konnte mittels geschickter Verteidigungsstrategie durch einen qualifizierten Rechtsanwalt für Strafrecht vielfach dieser Vorwurf entkräftet werden. Hierzu bedarf es jedoch besonderer Spezialkenntnis der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und deren Auslegung sowie Anwendung bei den Obergerichten, die nur ein erfahrener Fachanwalt für Strafrecht besitzt.

Hier kommt es auf Seiten des Strafverteidigers darauf an, eine effektive Verteidigungsstrategie einzuschlagen, die dazu führt, diese Vorwürfe zu entkräften.


Betäubungsmittelstrafrecht Dortmund - Möglichkeiten der Strafmilderung

Anwalt Betäubungsmittelstrafrecht Dortmund - Therapie statt Strafe

Auch bei den Gerichten setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass die Ursache des Drogenkonsums oftmals eine Krankheit ist. Hat der Beschuldigte Straftaten aus Betäubungsmittelabhängigkeit begangen, besteht die Möglichkeit, eine Therapie zu absolvieren und die Strafe ganz oder zumindest aber teilweise zurückzustellen. Als Anwalt für Strafrecht und Betäubungsmittelstrafrecht berät Rechtsanwalt Dieter Axmann aus Dortmund hier immer über die Möglichkeit "Therapie statt Knast" als eine mögliche Verteidigungsstrategie. Die Therapiezeit wird auf die Strafe angerechnet. Der Rest der Strafe kann zur Bewährung ausgesetzt werden.

Anwalt Betäubungsmittelstrafrecht Dortmund - Absehen von Strafe

Von der Polizei wird dem Beschuldigten im Rahmen von Vernehmungen gerne der § 31 BtMG vorgehalten. Nach § 31 BtMG kann Strafmilderung oder Absehen von Strafe erfolgen, wenn der Beschuldigte durch freiwillige Offenbarung seines Wissens wesentlich dazu beigetragen hat, dass die Tat über seinen eigenen Tatbeitrag hinaus aufgedeckt werden konnte oder freiwillig sein Wissen so rechtzeitig einer Dienststelle offenbart, dass Straftaten nach § 29 Abs. 3, § 29 a Abs. 1, § 30 Abs. 1, § 30 a Abs. 1 BtMG von deren Planung er weiß, noch verhindert werden konnten. Sollte ein Beschuldigter im Rahmen seiner Vernehmung von diesen Besonderheiten im Betäubungsmittelstrafrecht Gebrauch machen wollen, ist es auch hier zwingend zu empfehlen, sich zuvor von einem erfahrenen Strafverteidiger, wie Rechtsanwalt Dieter Axmann - Anwalt für Betäubungsmittelstrafrecht - aus Dortmund, beraten zu lassen.

Auch diese Vorschrift weist zahlreiche Fallstricke auf. Es gilt zunächst einmal, die eigene Position auszuloten. Es sind die möglichen Vor- und Nachteile einander gegenüber zu stellen. Auch sollte nicht vergessen werden, dass ein Beschuldigter, der hier von dieser Vorschrift vorschnell Gebrauch gemacht hat, oftmals sein Schicksal im Hinblick auf die Hauptverhandlung völlig aus der Hand gegeben hat. Hier kann ein kurzfristiger "Vorteil" langfristig weitreichende negative Konsequenzen für den Beschuldigten haben. Um dies zu vermeiden, ist es zwingend erforderlich, dies nicht ohne die Mithilfe eines erfahrenen Rechtsanwalts für Strafrecht und Strafverteidigers zu tun.